Rechtsstand 2026

Private Krankenversicherung bei Arbeitslosigkeit

Fällt das Einkommen weg, bleibt der PKV-Beitrag zunächst gleich hoch. Welche Entlastungen es gibt, welche Frist Sie kennen müssen und wann der Rückweg in die gesetzliche Kasse offen steht.

Zuschuss nach § 174 SGB III
Frist: 3 Monate
Basistarif max. 1.017,18 €
Inhaltsverzeichnis

Wer arbeitslos wird, bleibt versichert: Die private Krankenversicherung läuft weiter, und der Beitrag richtet sich nicht nach Ihrem Einkommen. Beziehen Sie Arbeitslosengeld I, werden Sie nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 SGB V grundsätzlich in der gesetzlichen Krankenkasse versicherungspflichtig. Sie können sich davon aber befreien lassen und privat versichert bleiben; die Agentur für Arbeit zahlt dann nach § 174 SGB III einen gedeckelten Zuschuss. Diese Entscheidung ist unwiderruflich, und für den Antrag haben Sie nur drei Monate Zeit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Arbeitslosigkeit beendet die Versicherungspflicht nicht. Eine Kündigung der PKV ohne Anschlussschutz ist nicht möglich.
  • Bei Arbeitslosengeld I entsteht GKV-Versicherungspflicht. Der Befreiungsantrag nach § 8 SGB V muss binnen drei Monaten gestellt werden und lässt sich nicht widerrufen.
  • Bleiben Sie privat versichert, übernimmt die Bundesagentur höchstens den Betrag, den sie in der gesetzlichen Versicherung zu tragen hätte (§ 174 Abs. 2 SGB III).
  • Der Basistarif kostet 2026 höchstens 1.017,18 € im Monat, bei Hilfebedürftigkeit 508,59 € (§ 152 Abs. 3 und 4 VAG), jeweils ohne Pflegepflichtversicherung.
  • Wer nach dem 55. Geburtstag versicherungspflichtig wird, bleibt unter den Voraussetzungen des § 6 Abs. 3a SGB V versicherungsfrei. Der Rückweg in die gesetzliche Kasse ist dann versperrt.
Antragsunterlagen zur Krankenversicherung bei Arbeitslosigkeit
Die Fristen laufen ab dem Tag, an dem die Versicherungspflicht beginnt. Foto: Mika Baumeister / Unsplash

Warum der Beitrag bleibt, wenn das Gehalt geht

In der gesetzlichen Krankenversicherung sinkt der Beitrag, wenn das Einkommen sinkt. In der privaten funktioniert das nicht: Ihr Beitrag ergibt sich aus Eintrittsalter, Gesundheitszustand bei Vertragsschluss und dem gewählten Leistungsumfang. Ein Jobverlust ändert an keiner dieser Größen etwas. Genau deshalb trifft ein Einkommensausfall privat Versicherte härter als gesetzlich Versicherte.

Der zweite Punkt überrascht viele: Sie können den Vertrag nicht einfach beenden. Eine substitutive Krankenversicherung, also eine, die die gesetzliche ersetzt, dürfen Sie nur kündigen, wenn Sie einen gleichwertigen Anschlussschutz nachweisen. Ohne Nachweis läuft der Vertrag weiter, und mit ihm die Beitragspflicht.

Der teuerste Fehler ist, die Beitragszahlung stillschweigend einzustellen. Der Vertrag endet dadurch nicht, sondern wird nach § 153 VAG im Notlagentarif fortgesetzt, in dem nur noch ein Minimum abgesichert ist. Melden Sie sich lieber früh beim Versicherer, solange noch alle Wege offen stehen.

Arbeitslosengeld I: Versicherungspflicht und die Drei-Monats-Frist

Mit dem Bezug von Arbeitslosengeld I werden Sie nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 SGB V in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig. Für privat Versicherte ist das eine Weggabelung mit zwei Richtungen, und beide sind endgültig.

Nehmen Sie die Versicherungspflicht an, wechseln Sie in die gesetzliche Kasse. Die Beiträge trägt die Agentur für Arbeit. Ihre über Jahre aufgebauten Alterungsrückstellungen sind damit allerdings verloren, und eine spätere Rückkehr in die private Versicherung setzt erneut eine Gesundheitsprüfung voraus.

Der zweite Weg ist die Befreiung nach § 8 Abs. 1 Nr. 1a SGB V. Voraussetzung ist, dass Sie in den fünf Jahren vor dem Leistungsbezug nicht gesetzlich versichert waren und privat mit einem Schutz versichert sind, der nach Art und Umfang den Leistungen des SGB V entspricht. Zwei Details entscheiden hier über viel Geld:

Die Frist. § 8 Abs. 2 SGB V verlangt den Antrag innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht. Wer die Frist verstreichen lässt, verliert die Wahlmöglichkeit für diesen Leistungsbezug.

Die Endgültigkeit. Derselbe Absatz stellt klar: Die Befreiung kann nicht widerrufen werden. Ein späteres Umentscheiden ist ausgeschlossen, auch wenn sich Ihre Lage ändert.

Rechnen Sie deshalb beide Varianten durch, bevor Sie den Antrag stellen. Entscheidend ist nicht nur der Beitrag in den nächsten Monaten, sondern auch, wie wahrscheinlich eine dauerhafte Rückkehr ins Angestelltenverhältnis über der Versicherungspflichtgrenze ist. Diese liegt 2026 bei 6.450 € im Monat beziehungsweise 77.400 € im Jahr.

Wenn die Agentur für Arbeit mitzahlt: § 174 SGB III

Bleiben Sie nach der Befreiung privat versichert, stehen Sie mit dem Beitrag nicht allein da. § 174 SGB III trägt die Überschrift „Übernahme von Beiträgen bei Befreiung von der Versicherungspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung" und regelt genau diesen Fall.

Der Umfang steht in Absatz 2. Die Bundesagentur übernimmt die an das private Unternehmen zu zahlenden Beiträge, höchstens jedoch die Beiträge, die sie ohne die Befreiung in der gesetzlichen Kranken- oder sozialen Pflegeversicherung zu tragen hätte. Für Sie heißt das: Es gibt eine Obergrenze, und sie orientiert sich am gesetzlichen System, nicht an Ihrem Tarif.

Liegt Ihr PKV-Beitrag über dieser Grenze, tragen Sie die Differenz selbst. Bei einem gut ausgestatteten Tarif kann das ein dreistelliger Betrag im Monat sein. Die konkrete Höhe des Zuschusses teilt Ihnen die Agentur für Arbeit im Bescheid mit; verlassen Sie sich nicht auf Beispielrechnungen aus dem Netz, sondern lassen Sie sich Ihren Betrag ausrechnen. Genau an dieser Stelle lohnt es sich, vorher den eigenen Tarif zu überprüfen.

Die 55-Jahre-Regel: warum der Rückweg oft versperrt ist

Häufig liest man, unter 55 sei der Wechsel zurück in die gesetzliche Kasse möglich und darüber nicht. Das trifft die Sache nicht ganz. Maßgeblich ist § 6 Abs. 3a SGB V, und die Vorschrift knüpft an drei Bedingungen an, die zusammen erfüllt sein müssen.

Versicherungsfrei bleibt, wer nach dem 55. Geburtstag versicherungspflichtig wird, in den fünf Jahren davor nicht gesetzlich versichert war und in mindestens der Hälfte dieser Zeit versicherungsfrei, von der Versicherungspflicht befreit oder hauptberuflich selbstständig war. Trifft das auf Sie zu, führt auch der Bezug von Arbeitslosengeld I nicht zurück in die gesetzliche Kasse.

Umgekehrt gilt: Wer die Voraussetzungen nicht erfüllt, etwa weil er in den letzten fünf Jahren zeitweise gesetzlich versichert war, kann trotz eines Alters über 55 in die Pflichtversicherung rutschen. Prüfen Sie Ihre Versicherungshistorie also im Einzelfall, statt sich auf die Altersgrenze allein zu verlassen.

Bürgergeld statt Arbeitslosengeld I: der Zuschuss nach § 26 SGB II

Läuft das Arbeitslosengeld I aus oder bestand von vornherein kein Anspruch, greift die Grundsicherung. Für privat Versicherte gilt dann ein anderer Mechanismus als bei ALG I: keine gesetzliche Versicherungspflicht, sondern ein Zuschuss zum Beitrag.

§ 26 SGB II sieht diesen Zuschuss für Leistungsberechtigte vor, die bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert sind. Die Vorschrift begrenzt ihn ausdrücklich auf die Höhe des nach § 152 Abs. 4 VAG halbierten Basistarifbeitrags. Der Gesetzestext spricht dabei von Grundsicherungsgeld; im Alltag ist der Begriff Bürgergeld gebräuchlich.

In der Praxis führt das meist zu einem Wechsel in den Basistarif, weil nur dort Zuschuss und Beitrag zusammenpassen. Ein teurer Komforttarif lässt sich mit diesem gedeckelten Zuschuss dauerhaft kaum halten.

Beitrag senken, ohne die Rückstellungen zu verlieren

Bevor Sie über einen Systemwechsel nachdenken, prüfen Sie den Weg innerhalb Ihres Vertrags. § 204 Abs. 1 VVG gibt Ihnen das Recht, in jeden anderen Tarif Ihres Versicherers mit gleichartigem Versicherungsschutz zu wechseln. Erworbene Rechte und die Alterungsrückstellung werden dabei angerechnet. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem Wechsel in die gesetzliche Kasse, bei dem die Rückstellungen verfallen.

Praktisch heißt das: Ihr Versicherer muss Ihnen auf Verlangen die infrage kommenden Tarife nennen. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist nur zulässig, soweit der neue Tarif Mehrleistungen vorsieht; für den gleichwertigen Teil bleibt sie außen vor. Auch eine höhere Selbstbeteiligung senkt den Monatsbeitrag, verlagert das Risiko aber in Ihr Budget. In einer Phase ohne Einkommen ist das eine Abwägung, die man bewusst treffen sollte.

Wie hoch die Unterschiede zwischen Tarifen ausfallen, zeigt ein Vergleich am schnellsten. Welche Bausteine sich später ergänzen lassen, wenn wieder Einkommen da ist, lesen Sie im Ratgeber zur Krankenzusatzversicherung.

Basistarif, Standardtarif und der Notlagentarif

Die private Krankenversicherung kennt drei Auffangtarife, die oft verwechselt werden. Sie unterscheiden sich darin, wer sie bekommt und was sie leisten.

Basistarif: was er kostet und wer ihn bekommt

Der Basistarif nach § 152 VAG steht allen privat Versicherten offen. Die Leistungen sind mit der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar, der Beitrag ist auf den GKV-Höchstbeitrag gedeckelt: 2026 sind das höchstens 1.017,18 € im Monat, gerechnet aus der Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € und dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 % plus 2,9 % durchschnittlichem Zusatzbeitrag. Wer durch diesen Beitrag hilfebedürftig im Sinne des SGB II oder SGB XII würde, zahlt nach § 152 Abs. 4 VAG nur die Hälfte, also 508,59 €. Beide Beträge gelten ohne die gesondert berechnete private Pflegepflichtversicherung. Details zu Anspruch und Leistungsumfang stehen im Ratgeber zum PKV Basistarif.

Standardtarif: nur für Altverträge vor 2009

Der Standardtarif ist der ältere Sozialtarif und nur noch für Verträge offen, die vor 2009 abgeschlossen wurden. Wer erst später privat versichert war, kommt für ihn nicht infrage.

Notlagentarif: die Folge unbezahlter Beiträge

Der Notlagentarif nach § 153 VAG ist kein Angebot, sondern eine Folge: Bei anhaltendem Beitragsrückstand wird der Vertrag in diesem Tarif fortgesetzt. Erstattet werden dann nur noch Aufwendungen für die Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft. Für Kinder und Jugendliche kommen Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung und empfohlene Schutzimpfungen hinzu. Alles andere zahlen Sie selbst.

Den Vertrag ruhen lassen: die Anwartschaftsversicherung

Diese Möglichkeit wird selten genannt, obwohl sie oft die passende ist. § 204 Abs. 5 VVG erlaubt es, den Versicherungsschutz statt einer Kündigung anwartschaftsweise fortzuführen. Der Vertrag ruht dann gegen einen deutlich reduzierten Beitrag.

Der Nutzen liegt im Wiedereinstieg. Sie kehren später ohne erneute Gesundheitsprüfung in Ihren Tarif zurück, was besonders zählt, wenn seit Vertragsschluss Vorerkrankungen hinzugekommen sind. Ohne Anwartschaft wären genau diese Vorerkrankungen bei einem neuen Vertrag ein Problem.

Der Preis dafür: Während der Ruhezeit besteht kein Leistungsanspruch. Die Anwartschaft passt deshalb dann, wenn Sie für die Übergangszeit anderweitig abgesichert sind, etwa über die gesetzliche Versicherungspflicht bei ALG I. Wie hoch der Beitrag ausfällt und ob die Alterungsrückstellung weiter aufgebaut wird, hängt von der Form der Anwartschaft und den Bedingungen Ihres Versicherers ab. Lassen Sie sich beides schriftlich geben.

Familienversicherung: die 565-Euro-Grenze

Ist Ihr Ehepartner oder eingetragener Lebenspartner gesetzlich versichert, kommt die beitragsfreie Familienversicherung nach § 10 SGB V in Betracht. Die Hürde ist das eigene Einkommen: Es darf ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nicht übersteigen. Bei einer Bezugsgröße von 3.955 € im Monat sind das 2026 genau 565 €.

Für eine geringfügige Beschäftigung gilt eine eigene, höhere Grenze: die Geringfügigkeitsgrenze von 603 € im Monat. Wer also einen Minijob ausübt, wird nicht an der 565-Euro-Marke gemessen. Dieser Unterschied wird häufig übersehen und entscheidet in Grenzfällen darüber, ob die Familienversicherung möglich ist.

Zwei Einschränkungen sollten Sie einplanen. Die Alterungsrückstellungen aus der PKV verfallen mit dem Wechsel, und die Versicherungsfreiheit nach § 6 Abs. 3a SGB V kann den Weg ganz versperren. Für Studierende gelten wiederum eigene Regeln, die im Ratgeber zur Krankenversicherung für Studenten stehen.

Die Wege im direkten Vergleich

Welcher Weg passt, hängt vor allem an zwei Fragen: Wie lange dauert die Unterbrechung voraussichtlich, und wie viel ist Ihnen die Alterungsrückstellung wert?

Tabelle nach rechts wischen

Vergleich der Optionen für privat Versicherte bei Arbeitslosigkeit, Stand 2026
WegBeitragAlterungsrückstellungHaken
In der PKV bleiben, Befreiung nach § 8 SGB VEigener Tarifbeitrag, Zuschuss nach § 174 SGB IIIBleibt vollständig erhaltenAntrag nur binnen drei Monaten, danach unwiderruflich
Zurück in die GKV über ALG IBeitrag trägt die Agentur für ArbeitGeht verlorenBei Versicherungsfreiheit nach § 6 Abs. 3a SGB V ausgeschlossen
Interner Tarifwechsel (§ 204 VVG)Je nach Zieltarif deutlich niedrigerWird angerechnetLeistungen können schmaler ausfallen
Basistarif (§ 152 VAG)Höchstens 1.017,18 €, halbiert 508,59 €Wird angerechnetLeistungsniveau nur GKV-ähnlich, Arztsuche eingeschränkt
Anwartschaft (§ 204 Abs. 5 VVG)Stark reduzierter BeitragJe nach Form erhaltenKein Leistungsanspruch während der Ruhezeit
Familienversicherung (§ 10 SGB V)BeitragsfreiGeht verlorenEinkommen höchstens 565 €, bei Minijob 603 €

Eine kurze Unterbrechung spricht für Anwartschaft oder Tarifwechsel, weil beide die Rückstellung erhalten. Ist absehbar, dass Sie dauerhaft unter der Versicherungspflichtgrenze bleiben, kann der Wechsel in die gesetzliche Kasse trotz Verlust der Rückstellung die günstigere Rechnung sein.

Checkliste für die ersten Wochen

  1. Notieren Sie das Datum, an dem die Versicherungspflicht beginnt. Ab da läuft die Drei-Monats-Frist des § 8 Abs. 2 SGB V.
  2. Informieren Sie den Versicherer schriftlich über die Lage und fragen Sie nach der Beitragshöhe im Basistarif und in einer Anwartschaft.
  3. Verlangen Sie nach § 204 VVG eine Aufstellung der gleichartigen Tarife mit Anrechnung der Alterungsrückstellung.
  4. Prüfen Sie Ihre Versicherungshistorie der letzten fünf Jahre. Sie entscheidet über § 8 Abs. 1 Nr. 1a und § 6 Abs. 3a SGB V.
  5. Lassen Sie sich die Höhe des Zuschusses nach § 174 SGB III von der Agentur für Arbeit bestätigen, bevor Sie sich festlegen.
  6. Holen Sie eine unabhängige Beratung ein, etwa bei der Verbraucherzentrale, wenn die Entscheidung knapp ausfällt.

Wenn ein kurzfristiger Liquiditätsengpass der eigentliche Auslöser ist und sich die Lage in wenigen Monaten klärt, kann auch eine Zwischenfinanzierung sinnvoller sein als ein endgültiger Systemwechsel. Worauf es bei Konditionen und Laufzeit ankommt, steht im Kreditvergleich 2026 und im Ratgeber zum Privatkredit.

Häufige Fragen zur PKV bei Arbeitslosigkeit

Zuletzt aktualisiert:

Quellen und Referenzen

Weiterführende Ratgeber

PKV-Tarife vergleichen

Bevor Sie sich für Basistarif oder Systemwechsel entscheiden, lohnt der Blick auf günstigere Tarife. Der Vergleich ist kostenlos und unverbindlich.

Vergleichsrechner wird geladen...
Bitte einen Moment Geduld

Werbung – Dieser Vergleichsrechner wird von unserem Partner Tarifcheck (Partner-ID 110646) bereitgestellt. Bei einem Vertragsabschluss über den Rechner erhalten wir eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Ihre Optionen prüfen

Vergleichen Sie Tarife der privaten Krankenversicherung und sehen Sie, welche Entlastung in Ihrer Situation realistisch ist. Kostenlos und unverbindlich.

Jetzt Angebote vergleichen